(M)ein Leben mit Parkinson
– der Blog
Warum schreibe ich das hier?
Ich habe Parkinson.
Das Gute daran ist: Man stirbt nicht daran.
Das Schlechte ist: Es schränkt einen ganz schön ein.
Dabei ist Morbus Parkinson – wie viele Betroffenen sagen – »ein Chamäleon«. Das heißt, bei jedem sind die Symptome, die Auswirkungen und der Verlauf anders. Die einen haben Tremor – sie zittern – manche mehr, manche weniger. Andere kämpfen mit dem Rigor, der Muskelsteifheit. Wiederum andere haben jahrelang Schmerzen und wissen nicht wieso. Tja, und dann gibt es noch den »atypischen Verlauf«. Damit ist man »echt gearscht« - aber zum Glück ist der sehr selten.
Ich bin ein »Steifer«, ich bin (noch?) kein »Zitterer«.
Und ich stehe erst am Anfang meines persönlichen Weges. Wohin der mich führt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es (noch) keine Heilung gibt und ich nur die Auswirkungen lindern kann, sei es durch Medikamente oder – ganz wichtig – Bewegung.
Irgendwann kam mir die Idee, meine Erlebnisse, meine Gedanken zu notieren.
Nicht, weil ich Bedauern oder Mitleid will. Ich schreibe das, um das an potenzielle Parkinson-Genossen weiterzugeben.
… an meinen Ängsten, meinen Sorgen teilhaben lassen….
… du bist nicht allein …
Wenn nur einer von denen, die das lesen, sagt »Danke, das hat mir Angst genommen«, dann ist das Lohn genug.
Am Anfang war die »Lederjacke«
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Nach der Familienfeier
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Jede Menge Arztbesuche
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Die »vier Kardinalzeichen
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